Von Wordpress zu Bludit - Eine nachhaltigere Alternative?

Ich habe durch einen Computerkurs im Jahr 2001 die ersten Schritte zur eigenen Webseite gemacht. Das war für mich damals echt aufregend, mit einer eigenen Webseite im WWW unterwegs zu sein. Angefangen habe ich damals mit dem HTML Editor Frontpage und habe zunächst reine HTML Seiten geschrieben und online gestellt. Dann kamen nach und nach PHP Skripte und Datenbanken dazu und bis ca. 2024 hatte ich mehrere Webseiten online und war in der Zwischenzeit auf Wordpress umgestiegen. Ich hatte mir zuvor einige andere CMS (Content Management Systeme) wie Joomla oder Typo3 angeschaut, aber Wordpress hat mich direkt angesprochen.
Als die DSGVO 2018 in Kraft trat, habe ich versucht, meine Webseiten so umzustellen, dass keine Drittanbieterinhalte mehr zu finden waren. Das war natürlich mit einem enormen Aufwand verbunden und die Umstellung auf rechtssichere Plugins hat einiges an Geld gekostet, sodass ich am Ende einfach keine Lust mehr hatte, diesen Aufwand weiter zu betreiben. Noch dazu wollte ich ein System nutzen, was nachhaltiger ist und den Co2 Fußabdruck reduziert. Also habe ich nach Alternativen gesucht und einige sogenannte Flat-File-CMS Systeme gefunden. Das sind CMS, die ihre Inhalte nicht in Datenbanken speichern, sondern in Dateien und somit wesentlich einfacher zu betreiben sind. Das kam mir natürlich gelegen und ich habe dann 2019 Bludit für mich entdeckt.
Die Vorteile von Bludit sind und waren für mich:
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- Keine Datenbankabfragen, was zu geringerer CPU Auslastung auf dem Server führt
- Keine Cookies
- DSGVO konform
- Einfaches Admininterface
- Wenig Speicherplatz
- Weniger Energieverbrauch, da kürzere Ladezeiten und weniger Serverlast
- Zeitgleich habe ich mich nach einem neuen Hostinganbieter umgeschaut und bin zu All-Inkl.com gewechselt, da dieser seine Server mit Ökostrom betreibt.

